‘I only took what his freedom is worth to him,’ explains Tchitcherine. ‘Where’s that pipe, now?’

Im achten Teil beginnt Dicky seine Fahrt in den Prater. Allerdings nicht um des Spaßes willen.

»Ach, Nevada«, denkt er. »Was für ein Arschloch.«
Er muss schmunzeln, während er auf der Rolltreppe zur U-Bahn hinunterfährt. Schnell erfasst ihn aber ein leichtes Grollen:
»Warum müssen die Deppen hier immer alle an einem Ende der Station stehen und auf die Züge warten?! Die Faulheit dieser Pappnasen ist so unfassbar grenzenlos! Nur um dann beim Aussteigen ein paar Schritte zu sparen, stellen sie sich hier wie die Sardinen auf den ersten zwanzig Metern des Bahnsteigs auf. Ja keinen Meter zu viel, ja kein bisschen Aufwand treiben, sich keine Mühe geben. Pah, mich wundert echt nicht, dass das alles so beschissen ist. Alles Arschlöcher!«
Mühsam quetscht er sich durch die Menschenmenge, wird bald von dieser unversehrt ausgespuckt und schlendert auf dem Bahnsteig noch ein paar Meter weiter, vorbei an diesem unsäglichen Infoscreen.
Während er auf den Zug wartet, fummelt er kurz ziellos an seinem Smartphone herum, steckt es aber verärgert weg, als ihm bewusst wird, was er tut.
»Scheißhandy.«
Er überfliegt kurz die Statistikinformationen der Stadt Wien, die in einem Schaukasten ausgehängt sind – »Ah, sehr interessant« –, geht wieder auf die andere Seite und stellt zufrieden fest, dass er nur noch eine Minute warten muss.
60-59-32-16-2-1.
Der Zug fährt in die Station, und Dicky steigt ein.

Weiterlesen …

2 Comments

  1. Wann geht’s endlich weiter? Und vor allem wie?
    Ich und Tausende andere begeisterte Leser dürsten
    nach einer Fortsetzung dieser jetzt schon legendären
    Geschichte rund um Großstadtcowboy Dicky Luft.
    ¡Vamos!

  2. Lieber Pietro, als kleines Weihnachtsgeschenk gibt es die gewünschte Fortsetzung! Cheers Werner

Leave a Reply

1 × 2 =