It all goes along together. Parallel, not series. Metaphor. Signs and symptoms. Mapping on to different coordinate systems.

Beiträge mit Austin Fisher

Von 1971 bis 1977 dirigierte Tonino Valerii fünf Filme, den berühmtesten und erfolgreichsten darunter, Il mio nome è Nessuno, mit seinem (ehemaligen) Mentor Sergio Leone als Produzenten, zuständig für alles beziehungsweise nichts. Keine friktionsfreie Unternehmung für die beiden Regisseure: Spekulationen über die Urheberschaft einzelner Sequenzen begleiten ihren Italospätwestern bis heute. Read more…

In Sergio We Trust

Fünf Western drehte Tonino Valerii in den Jahren von 1966 bis 1973 – genauso viele wie Sergio Leone, mit dem seine Biografie und sein Werk verknüpft sind. Gearbeitet hat Valerii dabei mit Größen des Genres wie Henry Fonda, James Coburn, Lee Van Cleef, Giuliano Gemma, Terence Hill oder Bud Spencer. Das Epitheton „leonesch“ ist er allerdings nie losgeworden. Read more…

I crudeli - Italowestern von Sergio Corbucci

Sergio Corbucci, äußerlich robuster, kreativ schwanker Maestro des »western all’italiana«, macht durch seinen sechsten Genrebeitrag klar, wie verlassen der Wahnsinn sich in der Wüste von Tabernas fühlt, wenn das Genie schon zum Skiurlaub in Cortina d’Ampezzo weilt. Mit I crudeli (Italien, Spanien; uraufgeführt am 2. Februar 1967; zu Deutsch: Die Grausamen; englischer Titel: The Hellbenders) liefert er einen guten Italo-, aber nur mäßigen Corbucci-Western, klasse gefilmt von Enzo Barboni, mit dem er hier wie bereits bei Massacro al Grande Canyon und Django zusammenarbeitet.
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Rosalba Neri

Nach dem überwältigenden Erfolg des ersten Teils – weit mehr als null Aufrufe in nur einem Monat, schon bald sind wir zweistellig – dürfen wir unseren Nichtlesern ein Sequel natürlich nicht vorenthalten. Das Sterben geht weiter: die 1970er-Jahre-Wildwestfilme mit Rosalba Neri.
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Unter den Dutzenden gut aussehenden Schauspielerinnen, die in italienischen Western mitgewirkt haben, gehört Rosalba Neri neben Nicoletta Machiavelli und Marilù Tolo zu den auffälligsten Erscheinungen. Stets umgeben von einer Aura sphingischer Rätselhaftigkeit, spielte Neri von 1966 bis 1974 in nicht weniger als siebzehn Italowesternproduktionen mit und deckte damit die gesamte Blütezeit des Genres ab. Die ihr zugedachten Rollen spiegeln auch ziemlich genau das vom »western all’italiana« beförderte Frauenbild wider. Überlebt haben die von Neri dargestellten Figuren kaum einen Film.
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