Beiträge mit Demofilo Fidani

Eine italienische Nacht

Gordon Mitchell

Während das junge Volk beim Heurigen hockt, im Biergarten feiert oder sonst wo abhängt, stelle ich mich in den Dienst der Wissenschaft.
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Demofilo Fidani aka Slim Alone, Danilo Dani, Nedo De Fida, Miles Deem, Lucky Dickinson, Dino Fidani, Nedo Fidano, Dennis Ford, Sean O’Neal, Demos Philos und Dick Spitfire. Kevin Grant beschreibt ihn als »perhaps the closest thing to a true auteur the genre possessed«, und für Christian Keßler ist er der »Ed Wood des Italowesterns« – was also? Im Folgenden habe ich einfach die Handlung von Für einen Sarg voller Dollars (Italien 1971) nacherzählt.
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Da Compañero M. ganz offensichtlich nix Sinnvolles mit seiner Zeit anzufangen weiß, hat er uns einen weiteren Kassiber aus dem Carton City Gaol zukommen lassen: einen Filmformatvergleich zwischen zwei Versionen von Tom Gries’ 100 Rifles (USA 1969). Und um uns diese einleitenden Textchen in Zukunft zu ersparen, werden wir der alten Knalltüte dem alten, weisen Mann ein eigenes Schreibkonto auf Nerdistan.at einrichten. Read more…

Per Trystero hat Compañero M. die folgenden Anmerkungen zu Thomas Weissers notorischem Buch Spaghetti Westerns. The Good, the Bad and the Violent. A Comprehensive, Illustrated Filmography of 558 Eurowesterns and Their Personnel, 1961–1977 (Jefferson/NC: McFarland & Company, 1992) übermittelt, welches lange Zeit als Standardwerk zum Italowestern galt. Zumindest so lange, bis eine größere Anzahl der von Weisser besprochenen Filme einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich wurde und sich herausstellte, dass seine Informationen nicht immer ganz, äh, zuverlässig waren … gelinde ausgedrückt …
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