A screaming comes across the sky. It has happened before, but there’s nothing to compare to it now.

Beiträge mit Enzo G. Castellari

Überkandidelte Western und gschupfte Tragikomödien. Sergio Leone und Bertrand Blier im Solarium. Den roten Kopf holt sich Damiano Damiani.
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Von 1971 bis 1977 dirigierte Tonino Valerii fünf Filme, den berühmtesten und erfolgreichsten darunter, Il mio nome è Nessuno, mit seinem (ehemaligen) Mentor Sergio Leone als Produzenten, zuständig für alles beziehungsweise nichts. Keine friktionsfreie Unternehmung für die beiden Regisseure: Spekulationen über die Urheberschaft einzelner Sequenzen begleiten ihren Italospätwestern bis heute. Read more…

Shakespeare Never Did This

Sähe man sich Dove si spara di più von Gianni Puccini völlig unbefangen an, also ohne vorher über den Film gelesen zu haben, käme einem während der ersten Hälfte schwerlich der Gedanke, dieser Italowestern habe etwas mit William Shakespeares Romeo und Julia gemein. Der Plot entspricht dermaßen genregängigen Strukturen – zwei verfeindete Familien respektive deren Gefolgsleute befehden sich bis aufs Blut –, dass einem erst mit dem Auftritt der Figur der Giulietta das Lichtlein aufginge, Puccini treibe hier seine Späßchen mit Shakespeares Liebestragödie – und mit uns Zuschauern.
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