It all goes along together. Parallel, not series. Metaphor. Signs and symptoms. Mapping on to different coordinate systems.

Beiträge mit Franco Nero

Überkandidelte Western und gschupfte Tragikomödien. Sergio Leone und Bertrand Blier im Solarium. Den roten Kopf holt sich Damiano Damiani.
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Von 1971 bis 1977 dirigierte Tonino Valerii fünf Filme, den berühmtesten und erfolgreichsten darunter, Il mio nome è Nessuno, mit seinem (ehemaligen) Mentor Sergio Leone als Produzenten, zuständig für alles beziehungsweise nichts. Keine friktionsfreie Unternehmung für die beiden Regisseure: Spekulationen über die Urheberschaft einzelner Sequenzen begleiten ihren Italospätwestern bis heute. Read more…

In Sergio We Trust

Fünf Western drehte Tonino Valerii in den Jahren von 1966 bis 1973 – genauso viele wie Sergio Leone, mit dem seine Biografie und sein Werk verknüpft sind. Gearbeitet hat Valerii dabei mit Größen des Genres wie Henry Fonda, James Coburn, Lee Van Cleef, Giuliano Gemma, Terence Hill oder Bud Spencer. Das Epitheton „leonesch“ ist er allerdings nie losgeworden. Read more…

Il Mercenario - Italowestern von Sergio Corbucci

Ein Western, in dem sich ein Clown und ein sadistischer Schnösel in einer von Coca-Cola gesponserten Arena zum Duell gegenüberstehen, kann eigentlich nur von einem sein und ist gleichzeitig ein schöner Auftakt für eine neue Nerdistan-Serie: »Große Duelle des Italowesterns«, erster Teil, Sergio Corbuccis Il mercenario (Italien, Spanien 1968; wörtlich: »Der Söldner«, deutsche Titel: Die gefürchteten zwei und Mercenario, der Gefürchtete).
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