Beiträge mit Fritz Lang

Von 1971 bis 1977 dirigierte Tonino Valerii fünf Filme, den berühmtesten und erfolgreichsten darunter, Il mio nome è Nessuno, mit seinem (ehemaligen) Mentor Sergio Leone als Produzenten, zuständig für alles beziehungsweise nichts. Keine friktionsfreie Unternehmung für die beiden Regisseure: Spekulationen über die Urheberschaft einzelner Sequenzen begleiten ihren Italospätwestern bis heute. Read more…

Thomas Pynchon und Hugo Pratt

Höchstwahrscheinlich bin ich hier zu ehrgeizig, aber WTF, ich werfe mal ein paar Gedanken und Beobachtungen in den Raum, die ich mir bei der Lektüre von Corto Maltese einerseits und den Enden der Parabel andererseits gemacht habe. Los geht’s!
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