‘I only took what his freedom is worth to him,’ explains Tchitcherine. ‘Where’s that pipe, now?’

Beiträge mit Rainer Werner Fassbinder

Überkandidelte Western und gschupfte Tragikomödien. Sergio Leone und Bertrand Blier im Solarium. Den roten Kopf holt sich Damiano Damiani.
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La chiamavano Jules

Ein halbes Jahr nach der Premiere von Tonino Valeriis drittem Western in Folge, Il prezzo del potere, war bereits sein nächster Film zu sehen: La ragazza di nome Giulio, eine französisch-italienische Koproduktion, erstmals gezeigt am 26. Juni 1970, deutscher Titel: Das Mädchen Julius. All jenen, die Valerii als epigonalen Wildwestregisseur eingestuft hatten, dürfte er mit dieser Verfilmung des gleichnamigen Buches von Milena Milani eine ziemliche Überraschung bereitet haben. Mir auch. Read more…

In Sergio We Trust

Fünf Western drehte Tonino Valerii in den Jahren von 1966 bis 1973 – genauso viele wie Sergio Leone, mit dem seine Biografie und sein Werk verknüpft sind. Gearbeitet hat Valerii dabei mit Größen des Genres wie Henry Fonda, James Coburn, Lee Van Cleef, Giuliano Gemma, Terence Hill oder Bud Spencer. Das Epitheton „leonesch“ ist er allerdings nie losgeworden. Read more…