If they can get you asking the wrong questions, they don´t have to worry about the answers.

Beiträge mit Silvia Dionisio

Von 1971 bis 1977 dirigierte Tonino Valerii fünf Filme, den berühmtesten und erfolgreichsten darunter, Il mio nome è Nessuno, mit seinem (ehemaligen) Mentor Sergio Leone als Produzenten, zuständig für alles beziehungsweise nichts. Keine friktionsfreie Unternehmung für die beiden Regisseure: Spekulationen über die Urheberschaft einzelner Sequenzen begleiten ihren Italospätwestern bis heute. Read more…

La chiamavano Jules

Ein halbes Jahr nach der Premiere von Tonino Valeriis drittem Western in Folge, Il prezzo del potere, war bereits sein nächster Film zu sehen: La ragazza di nome Giulio, eine französisch-italienische Koproduktion, erstmals gezeigt am 26. Juni 1970, deutscher Titel: Das Mädchen Julius. All jenen, die Valerii als epigonalen Wildwestregisseur eingestuft hatten, dürfte er mit dieser Verfilmung des gleichnamigen Buches von Milena Milani eine ziemliche Überraschung bereitet haben. Mir auch. Read more…