It all goes along together. Parallel, not series. Metaphor. Signs and symptoms. Mapping on to different coordinate systems.

Beiträge mit Terence Hill

Von 1971 bis 1977 dirigierte Tonino Valerii fünf Filme, den berühmtesten und erfolgreichsten darunter, Il mio nome è Nessuno, mit seinem (ehemaligen) Mentor Sergio Leone als Produzenten, zuständig für alles beziehungsweise nichts. Keine friktionsfreie Unternehmung für die beiden Regisseure: Spekulationen über die Urheberschaft einzelner Sequenzen begleiten ihren Italospätwestern bis heute. Read more…

In Sergio We Trust

Fünf Western drehte Tonino Valerii in den Jahren von 1966 bis 1973 – genauso viele wie Sergio Leone, mit dem seine Biografie und sein Werk verknüpft sind. Gearbeitet hat Valerii dabei mit Größen des Genres wie Henry Fonda, James Coburn, Lee Van Cleef, Giuliano Gemma, Terence Hill oder Bud Spencer. Das Epitheton „leonesch“ ist er allerdings nie losgeworden. Read more…

Rosalba Neri

Nach dem überwältigenden Erfolg des ersten Teils – weit mehr als null Aufrufe in nur einem Monat, schon bald sind wir zweistellig – dürfen wir unseren Nichtlesern ein Sequel natürlich nicht vorenthalten. Das Sterben geht weiter: die 1970er-Jahre-Wildwestfilme mit Rosalba Neri.
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