‘I only took what his freedom is worth to him,’ explains Tchitcherine. ‘Where’s that pipe, now?’

Im sechsten Teil zieht Dicky weiter.

Dicky schluchzt, bibbert und versucht nachzudenken. Was tun? Er beginnt hemmungslos zu weinen und gegen sein Spiegelbild zu trommeln. Dass er schön langsam zu wanken begonnen hatte, war ihm klar, aber dass er schon knapp vor dem Umfallen ist, erschreckt Dicky jetzt doch.
Die Galgenvögel in Flagstone rechneten ja auch nur mit dem Zug und dem Mann, der diesem entstieg, und nicht damit, gleich ins Gras zu beißen.
»Tschtschtsch« macht also die Eisenbahn in Dickys Kopf, sie pfeift, tutet warnend und legt jetzt doch eine Notbremsung hin. Stahl auf Stahl quietscht, die Funken spritzen und toben im Fahrtwind, der Zug kommt langsam, aber sicher zum Stillstand – Dicky steht auf, wischt die Tränen aus seinem Gesicht und verlässt die Kabine.
Er beschließt, seinen Kumpel Nevada-Schmidt anzurufen.

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