1969 erklang über den sieben Hügeln Roms bereits das Totengeläut für den Italowestern nicht parodistischer Machart. An der Via Tuscolana nahm die Produktion im Vergleich zum Vorjahr drastisch ab, die großen Filme des Genres waren gedreht, das europäische Kinopublikum hatte sich an doppelten und dreifachen Spaghettirationen satt gegessen. Die Nänien konnten anheben. Eine ebenso pointierte wie triste kam von Edoardo Mulargia mit La taglia è tua … l’uomo l’ammazzo io.
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