This is part of the storm that sweeps now among them all, both sides of Death.

Quel caldo maledetto giorno di fuoco (italienischer Originaltitel) oder Dollars til Django (dänisch), Django spricht kein Vaterunser (deutsch), Gatling Gun (englisch), Miljoonan dollarin ase (finnisch), Avec Django ça va saigner (französisch), Jakten på Gatling Gun (schwedisch), La ametralladora (spanisch) …

Dieser Italowestern von Paolo Bianchini aus dem Jahr 1968 ist für Liebhaber des elliptischen Erzählens ein wahres Fest: Eben noch auf dem Kutschbock (schwer verletzt, offensichtlich der einzige Überlebende eines Massakers), landet der Agent Chris Tanner unversehens im Todestrakt eines Nordstaatengefängnisses. Hoppla. Einen ähnlichen Stil und Rhythmus beibehaltend, erzählt dieser recht lässige Film dann die Geschichte rund um die Entführung des Erfinders der nach ihm benannten Gatling Gun, garniert mit viel Bosheit, Gewalt, ein wenig Erotik (okay, ist vielleicht etwas hochtrabend formuliert), Verrat, Heldentod und Heldentriumph. Bemerkenswert ist auch die sogar für Italowestern extrem internationale Besetzung: Robert Woods, USA; John Ireland, Kanada; Ida Galli, Italien; George Rigaud, Argentinien; Roberto Camardiel, Spanien; Gérard Herter, Deutschland; Tom Felleghy, Ungarn; Claudie Lange, Belgien. – Mir hat er getaugt.

Die DVD ist zum Beispiel hier erhältlich – www.dvdparadies.at – und sollte bitte nicht über Amazon erworben werden.

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